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Störfaktoren in der Wohn- und Arbeitswelt

Wie erkennen wir Störfaktoren in unserer Wohn- und Arbeitswelt? Dies ist der zentrale Ausgangspunkt der Lehre des Feng Shui, um das Umfeld des Menschen so zu gestalten, dass Gesundheit und Wohlbefinden gefördert werden. Im alten China wurden die Feng Shui Prinzipien entwickelt. Bedeutende Bauwerke, wie beispielsweise die Chinesische Mauer, wurden nach Feng-Shui-Prinzipien erbaut. Auch heute werden in China Bürogebäude vielfach erst nach der Konsultation eines Feng-Shui-Spezialisten errichtet.
Im Mittelpunkt der Analysen steht dabei der Energiefluss, das sog. Chi. Das Chi kommt durch die Eingangstür in einen Raum oder eine Wohnung und verteilt sich von dort aus weiter in verbundene Räume. Es verlässt das Haus durch die Fenster wieder. Das Chi sollte nicht zu schnell fliessen, sich aber auch nicht in toten Ecken 'stauen'.
Störfaktoren, die den Fluß des Chi behindern, sind vor allem zu viele Dinge. Im Weg aufgestellte Möbel und andere Gegenstände behindern den Energiestrom. Hier ist weniger mehr! Auch bauliche Bestandteile in einem Haus können hinderlich sein, z.B. niedrige Balken, die Räume durchteilen. Pflanzen oder Tücher sollten dort platziert werden, um das Chi elegant umzuleiten. Eine Wohn- oder Arbeitsumgebung ohne derartige Störfaktoren hat eine positive Wirkung auf den Menschen, die zwar nicht meßbar aber doch spürbar ist.


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