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Meditationstechniken
Für den Anfänger es eine große
Herausforderung in einen meditativen Zustand zu gelangen. Dies setzt
voraus, Themen die uns innerlich in einem unruhigen Zustand halten,
vollständig auszublenden. Um diesen Prozess zu unterstützen, gibt es
verschiedene Meditationstechniken.
Eine einfache und hilfreiche Methode sind Atemtechniken. Eine beliebte
Technik ist die sog. Vierermethode. Man atmen langsam ein und zählt leise
bis vier. Anschließend wird der Atem angehalten und innerlich bis zwei
gezählt. Beim Ausatmen wiederum zählt man bis vier. Nach einigen
Wiederholungen stellt sich die beruhigende Atemfrequenz von alleine ein
und man kann auf das Zählen verzichten. Die Konzentration auf die Atmung
drängt andere Gedanken zurück und ein Zustand innerer Ruhe stellt sich
ein. Ausbauen lässt sich diese Übung, in dem man bei jedem Einatmen einen
Zähler weiter zählt, bis man bei zehn angelangt ist. Dann beginnt man
wiederum bei eins. Dies setzt voraus, dass man wirklich voll bei der Sache
ist und sich durch nichts ablenken läßt.
Eine weitere einfache Meditationstechnik ist die Kerzenmethode. Man schaut
zunächst lange in das Licht einer brennenden Kerze, schließt dann die
Augen und versucht, sich die brennende Kerzenflamme vorzustellen.
Anschließend läßt man Licht und Wärme der Kerze in der Vorstellung durch
den Körper wandern.
Bei der Farbmeditation vertieft man sich ganz konzentriert in eine
bestimmte Farbe und stellt sich diese vor dem geistigen Auge vor. Man läßt
sich völlig von dieser Farbe einnehmen, versucht in ihr zu leben. Diese
Meditation ist sehr hilfreich bei der Arbeit mit Chakren.
Die einfachen Übungen erleichtern dem Anfänger einen Einstieg in die
Meditation. Mit zunehmender Übung lassen sich weitere Inhalte integrieren
und eine umfassende Erweiterung des Bewußtseins erreichen.
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